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Fotos, Serie, Shop, Jahr und Status. Suchen, filtern, sortieren.
Vitrine führt Buch über alles, was du zusammengetragen hast – mit Fotos, Serie, Shop und Jahr. Ohne Konto, ohne fremden Server.
Zum Mittesten brauchst du Apples TestFlight-App. Die Sammlung landet in deiner eigenen iCloud – ich sehe davon nichts.
Fotos, Serie, Shop, Jahr und Status. Suchen, filtern, sortieren.
Coin abfotografieren – die App sagt dir, ob du ihn schon hast.
iPhone, iPad und Mac über deine private iCloud. Kein Konto.
Täglich in einen Ordner deiner Wahl, auf Wunsch verschlüsselt.
Von jedem Foto legt die App eine Arbeitskopie an – das reicht für Anzeige, Erkennung und Website. Was mit dem Original geschieht, entscheidest du: nicht behalten, in iCloud Drive ablegen oder in einen eigenen Ordner, etwa auf dem NAS.
TB-, NPC- und Aktivierungscodes werden verschlüsselt gespeichert. In einem Export taucht nur der TB-Code auf, und auch nur, wenn das Stück aktiviert und öffentlich ist – damit andere es discovern können.
Auf Knopfdruck schreibt die App ein Paket für deine eigene Sammlungs-Website. Hinein kommen nur öffentliche Stücke. Steht ein Code auf einem Foto, schwärzt die App ihn.
Deine Sammlung liegt auf deinen Geräten und in deiner privaten iCloud – dort, wo auch deine Fotos und Notizen liegen. Ich habe darauf keinen Zugriff, und es gibt keinen Server, über den etwas liefe. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse- oder Tracking-Dienste. TB-, NPC- und Aktivierungscodes werden verschlüsselt gespeichert, die Bilderkennung rechnet auf dem Gerät.
Datenschutz im Wortlaut →Zum Start nichts. Später soll es eine kostenlose Fassung geben und eine mit Zusatzfunktionen.
Nein. Ohne iCloud arbeitet die App allein auf dem Gerät – dann bleibt aber jede Fassung für sich.
iPhone und iPad ab iOS 18, Mac ab macOS 15.
Nein, iCloud gleicht nur ab: Was auf einem Gerät gelöscht wird, ist überall weg. Für Sicherungen gibt es in der App einen eigenen Ordner – täglich oder wöchentlich, auf Wunsch verschlüsselt.
Etwas anderes auf dem Herzen? Schreib mir →